Abends sind wir durch Piran geschlendert. Haben dem Gewitter am anderen Ende der Bucht zugesehen und das rege Treiben in Triest von der Ferne aus beobachtet.

Wir nahmen noch einen Schlummertrunk in einer gemütlichen Strandbar und schlenderten zurück zum Stadthafen von Piran.

Als wir im die Kurve bogen, bemerkten wir, dass in der Zwischenzeit ein stärkerer Wind aufgezogen war.

Wir tanzten vorbei an den Zuschauern des gerade stattfindenden Jazzfestivals und gingen zurück zu unserer O Nass Is.

Es sollte eine schlaflose Nacht mit viel Wind und viel Schwell werden.

Gerhard ging ein paar mal an Deck um die Fender neu zu justieren und um die Festmacherleinen hinten etwas zu lockern.

Jasmin wollte am Morgen des nächsten Tages etwas Arbeiten. Das gelang aber nicht so gut, da der Schwell noch immer sehr stark war.

Wir beschlossen mit der Crew der Kiwi erstmal Frühstücken zu gehen.

Am späten Vormittag hieß es dann Leinen los und ab nach Muggia, in die Marina Porto San Rocco. Hier haben wir für die nächsten drei Tage eingecheckt.

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